Wednesday, September 12. 2007Gummischinken und TAZHeute sind meine Eltern und lanie wieder aus BCN abgereist. Zu meinem Bedaurn konnte ich sie nicht alle am Bahnhof verabschieden, weil ich auch manchmal arbeiten muss Der Aphothekenmenschie hat mich auch verstanden und mir nee Packung hingelegt, um sich bestätigen zu lassen, dass das okay ist und ich sagte dann, ganz aus dem Bauch herraus und ungeplant: "Balle!". Für die, denen das wort nichts sagt, es bedeutet so viel wie "gut", nur wird es hier auch in dem Zusammenhang der einfachen Bestätigung und des absegnens verwendet. So sagt man am Telefon während der Andere spricht nicht "si", sondern eben "balle". Das gleiche Wort setzt man als allgmeine Bestätigung ein, wie bei uns "okay", also z.B. antwortet der Kellner, wenn man die Rechnung gekonnt mit "El Compte, sisplou" bestellt mit einem "Balle". Continue reading "Gummischinken und TAZ" Thursday, August 23. 2007postwendend herGestern morgen noch mal auf dem Weg zur Arbeit nass geworden. Hat allerdings schon vorher geregnet, so dass ich mir nen Schirm von der Wohnungsbesitzerin geliehen hab. Dennoch sind meine Sommerschuhe dafür nicht gedacht gewesen, denn als ich im Büro ankam waren die bis auf die Socken durchgeweicht. Ich hab dann Barfuß im Büro gearbeitet und die Socken trocknen lassen. Ich habe festgestellt, dass ein Arbeitstag dafür reicht. Am Abend bin ich dann mit den zwei Kollegen zum Peer wo wir viele der anderen Fluendo Leutz getroffen haben (ratet, was ich auf dem Weg gefunden hab). Wir haben dort nen bissl was gegessen und getrunken und uns unterhalten. Ist echt schön da , aber um 11 Uhr machen die wohl die Brücke dicht, jedenfalls sind wir dann auf den Strand in der Nähe umgezogen. Ich bin dann aber auch bald los, hatte heute morgen noch nen wichtiges Meeting. Die Überraschung kam aber heute. Es war ein schöner, sonniger Tag (das ist keine Überraschung, ich sag es nur, um euch neidisch zu machen), weshalb ich keinen Regenschirm mitgenommen hatte. Jedenfalls kommt mein Manager irgendwann so gegen Fünfe zu mir und tippt mir auf die Schulter. Er fragt, ob ich mal kommen könnte und ich dachte schon "Was hab ich kaputt gemacht?¿?" und als ich um die Ecke kam, stand da mein Paket. Das Paket in das ich meinen PC gepackt hatte, aber jener stand daneben. Die Fluendo Leutz hatten das Paket komplett ausgepackt, um herraus zu finden, für wen es ist und danach auf dem Paketschein auf dem Paket geschaut, für wen es denn sein könnte. Zur Verteidigung muss man sagen, dass der Empfänger auf dem Extrazettel nicht vermerkt war, der dem Empfänger übergeben worden war. Man sagte mir dann, ich hätte ihnen doch bescheid geben können. Ich habe unserer Sekretärin auch bescheid gegeben, nur war die heute nicht da und deswegen wurde das Paket von wem anders angenommen. Continue reading "postwendend her"
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Wednesday, August 22. 2007Too much Rain over Paradise[Aus der Kategorie "Dinge, die man gelassen haben sollte"] Heute: "30 Minuten im Regen gehen". Ja. Den ganzen Tag schien die Sonne. Es war ein schöner, wenn auch nicht der wärmste, aber dennoch auch kein kalter Tag hier in Barcelona. Heute morgen bin ich auch relativ zeitig, aber nicht mehr bekleidet als sonst, im Büro gewesen, so dass es nicht einmal unbedingt erwünscht war, länger zu bleiben. Ich habe es aber dennoch getan, weil ich noch etwas fertig zu stellen hatte. Summa sumarum: ich schalte meinen PC als letzter von meinem Team ab, verlasse das Büro und stehe im Regen. Nicht symbolisch, wort-wörtlich. Es regnete. Bevor ich meinen Heimurlaub gemacht habe, hat es hier vielleicht mal so 20 Minuten geregnet. Insgesamt. Am Stück waren es selten mehr als 2 Minuten. Und kaum bin ich wieder hier. Sonntag hat es fast den ganzen Tag geregnet, heute abend auch. Was'n los? Naja. Wir wollen die Geschichte mal fortsetzten und uns nicht zu viel beklagen, denn sonst schimpft die Verwandtschaft aus dem feuchten Deutschland...: Ich wollte und musste aber nach Hause, also blieb mir nur die Möglichkeit zu gehen oder ein Taxi zu nehmen. Auch wenn es mich gereizt hat, herraus zu finden, welches der schnellste mit einem Auto zurücklegbare Weg zu meiner Wohnung sei, habe ich mich entschlossen 'meinen Mann zu stehen' und zu gehen *reim*. Und ich bereue es nicht. Natürlich war es nass, hat ja geregnet. Aber der Regen hier ist irgendwie immer anders. Er ist nicht so hart. Er ist eher sanft. In Deutschland gießt es meistens wie aus Eimern. Man sagt ja auch es regnet Bindfäden, also sehr viele, sehr große Tropfen in einer sehr schnellen Abfolge. In der Fachsprache ausgedrückt meine ich damit ein "Niederschlagsereignis ", welches eine hohe Niederschlagsintensität aufweist. Der andere in Deutschland recht häufige Fall ist der Nieselregen. Beides ist nur selten angenehm. Aber hier ist Regen anders. Continue reading "Too much Rain over Paradise"
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Saturday, August 18. 2007Back in townSo, meine Wenigkeit ist dann mal wieder zurück in Barcelona. Erstmal bleibt es mir natürlich, mich bei allen zu entschuldigen, dass es so lange gedauert hat, aber erst hatten wir in der Wohnung kein Internet, dann war Release-Woche (was viel Stress bedeutet) und dann hab ich mal zwei Wochen Heim-Urlaub gemacht. Aber nun bin ich zurück. Leider muss ich schon mal ankündigen, dass ich derzeit keine Kamera hab und Fotos (so fern ich sie veröffentlichen) eben nur die Qualität meines Handies haben Also: Sorry! Continue reading "Back in town" |
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